Über mich

„Die Frage ist nicht, worauf wir schauen, sondern was wir sehen.“

  • frei nach Henry David Thoreau

Dieser Gedanken begleitet mich seit vielen Jahren. Nicht nur, weil er für mich meine Arbeit beschreibt. Sondern, weil er etwas Grundsätzliches über Menschen ausdrückt.

Menschen können auf dieselbe Situation schauen und etwas völlig Unterschiedliches in ihr sehen. Die Situation ist dieselbe. Die Bedeutung nicht. Und genau daraus entstehen unterschiedliche Entscheidungen, unterschiedliche Erfahrungen und unterschiedliche Wege.

Mich interessiert hier aber vor allem, wie sie auf sich selber schauen. Denn hier liegen mächtige Hebel.

„Entscheidend ist für mich nicht die Methode, sondern die Fähigkeit, gemeinsam mit Menschen zu erkennen, was ihrer Entwicklung tatsächlich im Weg steht – und was entstehen kann, wenn dieser Raum wieder frei wird.“

Mich begeistert, was geschieht, wenn Erfahrung, Kompetenz und Urteilsfähigkeit wieder als tragfähige Grundlage wahrgenommen werden. Und wie sich Führung verändert, wenn Menschen ihr Können weniger relativieren und beginnen, ihm das Gewicht zu geben, das ihm tatsächlich zukommt.

Mein beruflicher Hintergrund ist dafür ein wichtiger Erfahrungs- und Wissensschatz. Ich nutze Einblicke aus Wirtschaft, Personalentwicklung und Coaching für meine Arbeit.

Kontexte verstehen

Dipl. Kff. an der Universität zu Köln – Rollen in Human Resources in unterschiedlichen Beratungsunternehmen

Diese Ausbildung und berufliche Praxis geben mir ein realistisches Verständnis für Führung im Unternehmenskontext.

Entwicklung verstehen

Master in Personalentwicklung an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität

Diese Perspektive schärft meinen Blick einerseits darauf, wie Menschen in Unternehmen ihr Können entwickeln. Andererseits wie Rahmenbedingungen und Anforderungen neue Sicht- und Verhaltensweisen ermöglichen.

Eigene Wirkung verstehen

Master Coach (DVNLP) und Trainer (DVNLP)

Hier liegen wichtige Grundlagen für meine Arbeit an der Schnittstelle zwischen Wahrnehmung, innerer Ordnung und Vehalten im konkreten Moment. Gleichzeitig kommen viele weitere Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften, des Embodiments und weiterer Fachbereiche dazu.